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Ergänzende Therapien

Das Besondere der ganzheitlichen Kieferorthopädie liegt darin, dass es bei diesem Ansatz nicht nur um mechanische Prozesse und Veränderungen des Kiefers geht, sondern um den ganzen Menschen - und um seine Bereitschaft zur Veränderung.

Ziel ist nicht – nur – eine kosmetische Behandlung, sondern die Unterstützung der Gesundung des Patienten von innen wie von außen. 

Zum Behandlungskonzept in unserer Praxis gehören daher folgende Begleittherapien, die die Behandlung mit dem Bionator ganzheitlich unterstützen können:

      • Lymphtherapie (manuell und homöopathisch)
      • Osteopathie
      • Homöopathische Behandlung
      • Myofunktionelle Therapie im Mundbereich


Kieferanomalie – Ausdruck einer allgemeinen Erkrankung


Die ganzheitliche Kieferorthopädie erfasst die Kieferanomalie nicht als eigentliche Krankheit, sondern als Ausdruck einer allgemeinen Erkrankung. Sie sieht die Anomalie der Zahnstellung oder die Deformation des Kiefers als Symptom, dessen Ursachen zuallererst erkannt werden müssen.

Ganzheitliche Kieferorthopädie ist deshalb ohne ganzheitliche Begleittherapie nicht denkbar. Die Behandlung der Kieferanomalien mit apparativen Mitteln allein reicht nicht aus. Daher ist eine Kooperation mit Ärzten anderer Fachgebiete, neben dem Allgemeinarzt z.B. Internisten, Orthopäden, Röntgenologen, HNO-Arzten oder auch Psychologen oder Psychotherapeuten mit entsprechenden Untersuchungen Vorraussetzung für die ganzheitliche kieferorthopädische Behandlung.

Von daher ist die ganzheitliche Kieferorthopädie außerordentlich komplex und setzt ein umfangreiches Wissen und Erfahrung voraus.
 

Funktionelle Psychologie zur Erkennung und Lösung von Konfliktsituationen


Auch seelische Disharmonien können die Zahnstellung und Ausbildung des Kiefers beeinflussen. Umgekehrt kann die Regulierung psyschischer Disharmonien auch die Kieferanomalie selbst verändern, u.U. sogar ausgleichen.

Ursachen können sein:
      • organische Krankheiten
      • Energiemangelzustände
      • psychische Struktur, seelische Disharmonie

In der Regulationstherapie wird eine Deformation nicht als eine feste Gegebenheit betrachtet, sondern als etwas Entstehendes und sich Veränderndes.
 

Hintergrund:

Prof. Balters, auf den die neue Betrachtungsweise von Kieferanomalien zurückgeht, forderte vor jeder apparativen kieferorthopädischen eine allgemeine Behandlung. Dazu gehören folgende Therapien:

      • Lymphdrainage des Halses, des Kopfes und Rückens
      • Magnetfeldtherapie mit energieaufbauender Wirkung, zur Entstauung des Gewebes, zur Aktivierung des Stoffwechsels und zum Knochenaufbau
      • Halterungs- und Lockerungsübungen
      • Regulierung der Atmung
      • Myofunktionelle Übungen im Mundbereich
      • Umstellung auf Vollwertkost, Meidung von Giften wie Alkohol, Nikotin und Drogen
      • Psychohygiene, d.h. Schaffung eines harmonischen Umfeldes in Familie, Schule und Gesellschaft

Eckzahnaußenstände bei Kindern z.B. lassen sich seiner Meinung nach erst durch eine bewusste Harmonisierung des Eltern-Kind-Verhältnisses korrigieren. Apparative Maßnahmen der kieferorthopädischen Behandlung sind dann zwar dennoch notwendig bzw. sogar unumgänglich, dienen aber vor allem der Unterstützung des Regulationsprozesses.

Auch gezielte Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein.
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